Über uns
Willkommen beim Jungen ADFC Rhein-Neckar! Wir sind eine junge Gruppe von fahrradbegeisterten Menschen aus Heidelberg und dem Rhein-Neckar-Kreis.
Wer wir sind
Wir engagieren uns für eine bessere, sicherere und vor allem klimafreundliche Fahrradinfrastruktur in unserer Region. Ob im Alltag zur Uni, zur Arbeit oder in der Freizeit, für uns ist das Fahrrad einfach das Perfekte Verkehrsmittel um schnell, umweltschonend und gesund unterwegs zu sein. Gerade junge Menschen sind auf das Fahrrad angewiesen, um mobil zu sein, und wir wollen dafür sorgen, dass sie sich dabei sicher fühlen können.
Was wir tun
- Aktionen: Wir machen eine vielzahl an Aktionen, ob einen Infostand auf
der Neckarwiese, ein Fahrradkino wo 8 Radler fleißig strampeln müssen damit der Film läuft
oder eine gemeinsame Radtour mit dem Oberbürgermeister Heidelbergs Eckart Würzner.
Mehr zu unseren bisherigen und zukünftigen Aktionen. - Politisches Engagement: Wir setzen uns bei Politik und Verwaltung für bessere Radwege, sichere Kreuzungen und fahrradfreundliche Städte ein.
- Vernetzung: Wir treffen uns regelmäßig zum Austausch, Planen von Aktionen und einfach um eine gute Zeit zusammen zu haben.

Bundesweiter Junger ADFC
Wir sind nicht nur vor Ort aktiv, sondern auch stark auf Bundesebene vernetzt. Im gesamten Bundesgebiet setzen sich junge Aktive im ADFC für eine lebenswerte, klimafreundliche und sichere Mobilität ein. Durch deutschlandweiten Austausch, gebündelte Kampagnen und gemeinsame Treffen verleihen wir den Interessen junger Menschen eine gewichtige Stimme in der Verkehrspolitik.
Mehr Infos zum Bundesweiten Jungen ADFC und Informationen zu anderen Gruppen vor Ort findest du auf junger.adfc.de.
Unsere Forderungen
- Wir fordern ein durchgehendes, entkoppeltes Verkehrsnetz with möglichst wenigen und sicheren Begegnungspunkten. Wo Entkoppelung nicht möglich ist, muss für eine Reduzierung der Relativgeschwindigkeiten gesorgt werden.
- Der Schutz vulnerabler Verkehrsteilnehmer:innen muss an erster Stelle stehen. Gerade wer selbst nicht die Wahl des Verkehrsmittels hat, muss besonders geschützt werden. Das Recht auf körperliche Unversehrtheit steht über dem Recht der individuellen Mobilität.
- Wir fordern eine Abkehr von der aktuellen Motornormativität und deren Kosten für die Lebensqualität hin zu einem echten Bewusstsein für die Chancen, die sich durch einen Ausbau von Fahrradmobilität bieten.
- Wir fordern, dass im Rhein-Neckar-Kreis das Fahrrad einen seinem Verkehrsanteil entsprechenden Platz im Mobilitätsbudget hat (min. 10%) und bei neuen Mobilitätsmaßnahmen vor dem Auto priorisiert wird.
- Wir fordern, dass in der Radverkehrsplanung besondere Rücksicht auf die Bedürfnisse junger Menschen genommen wird und in dieser Hinsicht Fahrradwege zu Schule, Uni und Freizeitangeboten baulich sicher gestaltet werden.
- Wir fordern, dass in der Verkehrsplanung eine verbindliche, systematische Beteiligung junger Menschen aller Altersklassen stattfindet.
- Wir fordern, dass im Rhein-Neckar-Kreis und Heidelberg die nahtlose Verknüpfung verschiedener Mobilitätsarten einfach möglich ist.